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Auf Goldsuche in der Mongolei Die Geologenexpedition der DDR in der MVR
336 Seiten, Format A4, 505 Abbildungen, davon 465 Fotos, überwiegend farbig, ISBN 3-933236-37-1
ISBN-Preis 39.- Euro
Die Verfasser dieses Sach- und Erlebnisbuches waren als Geologen, Bergleute, Markscheider, Chemiker und in anderen Berufen an umfangreichen geologischen Untersuchungen in
der Mongolei z. T. über längere Zeit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts beteiligt. Mit über 35 Jahren Abstand berichten sie über ihre Arbeit und ihr Leben unter ungewohnten Bedingungen sowie über Land
und Leute bei der Suche nach Goldlagerstätten in zwei größeren Gebieten der Mongolei von 1965 – 1972.
Beiträge von Handwerkern, Technikern, Ingenieuren und Wissenschaftlern vervollständigen das
Zeitdokument. Sie informieren über die Errichtung des Fleischkombinates und der Teppichfabrik in Ulaanbaatar, über die Hilfe in der Landwirtschaft und bei der Tierseuchenbekämpfung sowie über die Zusammenarbeit
der Akademien beider Länder in der Geographie und Biologie.
Es werden auch Angaben über die DDR-Aufwendungen zu den geologischen Untersuchungsarbeiten
1965 bis 1990 und anderer genannter Spezialistengruppen gemacht.
Das Buch soll nicht nur für die fast 400 Expeditionsteilnehmer eine Bestandsaufnahme sein und einen Rückblick auf die oft sehr schwierige
aber doch erfolgreiche Tätigkeit der Geologenexpedition der DDR in der MVR geben, sondern will auch einen größeren Interessentenkreis erreichen. Von 1960 bis 1990 haben ca. 3 000 DDR-Spezialisten in der MVR
gearbeitet und gelebt, z.T. mehrmals und auch mit Familienangehörigen
Für den an der Mongolei interessierten Leser wurden Daten und Fakten zum Land in einem allgemeinen Teil eingefügt. Er enthält kurze
Abrisse zur Geographie, Wirtschaft und zur Geschichte des Landes u. a. über das Bestreben der Mongolen, nach 275 Jahren mandschurischer Unterdrückung einen eigenen Staat zu bilden, über die Teilung in Innere und
Äußere Mongolei und über das Verhalten der Regierungen von Russland/Sowjetunion, China/VR China und Japan gegenüber der Mongolei in der Zeit vom Ende des 19. Jh. bis Mitte des 20. Jh.. Beiträge zur
Geschichte des Bergbaus, zu Briefmarken und Münzen, zur Archäologie und eine Zeittafel zu den Deutsch-Mongolischen Kontakten vervollständigen den allgemeinen Teil.
Die zahlreichen meist farbigen
Abbildungen, die aus über 4000 Fotos und Dias ausgewählt wurden, sollen die schriftlichen Ausführungen nicht nur ergänzen, sondern das Geschriebene über Land und Leute besser vermitteln.
Redaktion: Joachim Stübner, Dr. Aribert Kampe, Reinhard Schirn Herausgeber: Projekt Piccolo Dresden
Ulrich Reinsch, Am Galgenberg 68, 01257 Dresden
Druck: Formular Druck Dresden GmbH Erscheinungstermin: Dezember 2005
Bestellung: Direkt über Projekt Piccolo Dresden oder bei Joachim Stübner, Burkersdorfer Weg 12
01189 Dresden, 0351 4032498 Die Buchanlieferung erfolgt direkt durch Übergabe bzw. auf dem Postweg
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